99 Ratgeber

>Psychiatrie an ihren Grenzen und was wir selbst tun können

Menschen, die sich nicht mehr orientieren können, deren Lebensalltag an Heimatgefühlen oder wichtigen Gewohnheiten eingebüsst hat, finden nur mit Verzögerung Begleitung in der professionellen Psychiatrie. Und das auch nur, weil längst pensionierte Psychiater noch weiterarbeiten. Ein Einblick in eine unangenehme Realität im Gesundheitswesen.

>Gesundheitswesen: Dem Fachkräftemangel mit Pensionierten begegnen

Endlich ist es soweit: die Pensionierung beginnt. Kein Druck mehr. Kein Stress mehr. Nur noch tun und lassen was man will. Doch nach drei Wochen merkt man, die Erfolgserlebnisse und das Miteinander fehlt einem mehr als geglaubt. Auf der anderen Seite fallen mit der Pensionierung wertvolle Fachkräfte im Gesundheitswesen weg, die eigentlich noch genug fit wären, um weiter zu arbeiten. Fachkräftemangel kann zu einem Teil entspannt werden, wenn Mitarbeitenden in Teilpensen länger arbeiten.

>Chancen der flexiblen Arbeitszeitmodelle im Gesundheitswesen

«Früher, da war vieles besser» hört man nicht selten von älteren Menschen, wenn sie sich zu der heutigen Situation äussern. Früher hatte man einen geregelten Arbeitsplan. Heute sind flexible Arbeitszeiten je länger je mehr notwendig - und sie bieten dank Webapplikationen viele Chancen für eine bessere Arbeits- und (!) Freizeitplanung.

>Unsere Gesundheit lebe hoch und wir gerne lange

Das Gesundheitswesen kränkelt. Zum einen fehlen Fachkräfte an allen Enden und zum andern steigen die Kosten jedes Jahr massiv an. Mängel haben immer Gründe. Auch Personalmangel.

>Wahrnehmungen wahrnehmen und einordnen können

Zwischenmenschliche Konflikte entstehen unter anderem, wenn zwei oder mehr Parteien meinen, im Recht zu sein. Was heiss diskutiert wird, Emotionen antreibt und zu Verletzungen führen kann, hat seinen eigentlichen Ursprung oft im Hintergrund. In Erziehung, in bisherigen Erfahrungen, in Wissen und in der Bedeutung, die wir einem Ereignis geben. Ein wirkungsvoller Ansatz ist, sich der inneren Ziele und der eigenen Wahrnehmung bewusst zu werden.

>Hektik im Alltag wirksam reduzieren mit hospital-pool.ch

Im Gesundheitswesen zu arbeiten bedeutet, rund um die Uhr bereit und flexibel zu sein. Es geht um hilfebedürftige Menschen und um eine unterstützende Organisation. Letzteres bildet die Basis für schnelles und zielorientiertes Handeln. Hier kommt die individuell anpassbare Webapplikation hospital-pool.ch ins Spiel. Sie schafft bestmögliche Voraussetzungen bei der Personal-Einsatzplanung, verbindet Menschen und fördert eine klare und verständliche Kommunikation. Administrative Aufwände werden reduziert und wichtige Grundlagen für einen reibungslosen Arbeitsalltag gelegt.

>Pflege-Fachkräfte erfolgreich suchen und finden

Das Thema Fachkräftemangel erscheint fast täglich in den Medien. Insbesondere im Gesundheitswesen fehlt es an den nötigen Fachkräften und dies nicht erst seit der Corona-Pandemie. Wie weit kann man gehen, um dem Fachkräftemangel wirksam entgegenzutreten? Ist ein Abwerben mit besserer Entlöhnung moralisch korrekt? Welche kurz- und mittelfristigen Möglichkeiten bestehen noch? Welche Einflussfaktoren gilt es zu berücksichtigen?

>Vom Fachkräfte-Mangel zur Fachkräfte-Chance!

Fachkräftemangel, dieser Begriff ist inflationär geworden. Man kann ihn fast nicht mehr hören. Überall mangelt es an Fachpersonal, so heisst es. Und die Gründe? Vielseitig! Eine sofortige Verbesserung ist nicht möglich. Erste Samen zu säen hingegen schon.

>Beruf FaGe: Fachmann/Fachfrau Gesundheit (EFZ) im Fokus

Es war im Jahr 2002, als der Beruf FaGe geschaffen wurde. Dies geschah im Zug der Reformierung der Ausbildungsstruktur im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege. Mit dem Ziel, auch Interessenten ohne Matura eine Pflegeausbildung zu ermöglichen. Der Beruf Fachmann/Fachfrau Gesundheit hat sich in diesen 20 Jahren immer weiterentwickelt. Über einen beliebten und «menschlich nahen» Beruf.

>Welche (unbewussten) Ziele haben Sie in Ihrem Job?

Wer eine Jobanstellung bekommt, erhält auch Zielvorgaben seitens des Arbeitgebers. Als Mitarbeitende haben wir einen Leistungsauftrag, den wir mit den vorhandenen Mitteln bestmöglich erfüllen sollen. Was oft vergessen geht, ist, welche Ziele Mitarbeitende selbst haben. Denn diese können grossen Einfluss auf die erwünschte Leistung haben.