134 Ratgeber

>Mitarbeiterbindung: Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Wenn sich Mitarbeitende entscheiden, zu kündigen, hinterlassen sie immer eine Lücke. Ist das Team eh schon am Limit, fallen zusätzliche Aufgaben auf die verbleibenden Angestellten. Bis eine Stelle neu besetzt werden kann, dauert es seine Zeit, der Fachkräftemangel macht es auch nicht besser. Doch soweit muss es gar nicht kommen. Wir Menschen sind zu einem sehr grossen Teil Gewohnheitstiere. Will heissen, oft sind es innerbetriebliche Gründe, die eine Kündigung bewirken. Mitarbeiterbindung ist angesagt. Eine, die freiwillig ist.

>Fachkräftemangel? Wo fehlt es im Gesundheitswesen wirklich?

Im Gesundheitswesen fehlt weiterhin viel Fachpersonal, etwa Ärzte. Diese Situation beschäftigt die Schweizer Politik seit Langem. Spitäler reduzieren Betten oder schliessen Abteilungen - teils mit Verweis auf den Fachkräftemangel. Helfen war früher Berufung, doch mit wachsender Gewinnorientierung wandern viele Mitarbeitende in andere Branchen ab. Eine Auslegeordnung.

>Verzicht auf temporäre Pflegekräfte der Zürcher Krankenhäuser

Der Verband der Zürcher Krankenhäuser (VZK) hat entschieden, künftig auf temporäre Pflegefachkräfte zu verzichten. Grund: Diese von externen Vermittlern verursachen hohe Kosten und verdienen oft mehr als festangestelltes Personal. Swissstaffing, der Verband der Temporärangestellten, klagt deshalb bei der Wettbewerbskommission (Weko) wegen Boykott und Machtmissbrauch. Wie die Weko entscheidet, ist offen. Fest steht: Der Schritt birgt eine grosse Chance für das Gesundheitswesen.

>Das Geschäftsmodell "Pflege der eigenen Angehörigen" unter der Lupe

Manche noch so gute Idee hat die Eigenart, aus dem Ruder zu laufen. Besonders dann, wenn das Gesetz zu ungenau formuliert ist oder Lücken in Sachen Umsetzung aufweist. Gesetzeslücken werden leider allzu oft schamlos ausgenützt. Auch im Gesundheitswesen. Zum Beispiel bei der Pflege von Angehörigen. Das Wichtigste in Kürze.

>Hausärzte-Mangel: Bessere Voraussetzungen schaffen

Der Fachkräftemangel gehört bereits zu unserem Alltag. Bei einigen Berufsfeldern kann es uns jedoch echt weh tun. Zum Beispiel bei den HausärztInnen.

>Arbeiten im Spital? Warum? Gute Gründe? Genau!

Unser Gesundheitswesen verändert sich. Damit ist es nicht alleine. Auch wir verändern uns laufend. Das gehört zum Leben. Veränderungen treiben uns voran und verhindern somit Stillstand. Veränderungen positiv mitgestalten können ist zutiefst sinnstiftend. Arbeiten im Spital bietet in dieser Hinsicht spannende Perspektiven sowie diverse Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

>Von der wichtigen Balance zwischen Beruf und Privatleben

Wir Menschen sind so gestrickt, dass wir uns nach Möglichkeit einen Beruf oder einen Job suchen, der unsere Werte und damit auch uns selbst erfüllt. Für diesen Job setzen wir uns ein, oft auch überdurchschnittlich. Letzteres fällt uns leichter, wenn gewisse Rahmenbedingungen stimmen. Ist das Gegenteil der Fall, leidet auch unsere Leistung. Über die Balance zwischen Beruf und Privatleben.

>Unser Gesundheitswesen und seine (fehlenden) Perspektiven

Arbeiten im Gesundheitswesen bedeutet in der Regel, vulnerable Personen während ihres Gesundungsprozesses professionell zu unterstützen. Es bedeutet auch, Einsicht in sehr sensible Daten zu erhalten. Und es bedeutet, auf relevante Informationen angewiesen zu sein, übersichtlich gestaltet und schnell erreichbar. Denn oft geht es um Minuten. Und immer um Leben. Um die richtigen Entscheide. Die Ziele wären eigentlich klar, so könnte man denken. Doch im Gesundheitswesen mangelt es zurzeit an vielem. Zum Beispiel an Datensicherheit. Nicht aber an überlastetem Personal. Warum das so ist, zeigen wir.

>Die psychische Gesundheit als Warnzeichen?!

Ende 2023 veröffentlichte das Schweizerischen Gesundheitsobservatorium OBSAN einen Bericht zur psychischen Gesundheit der Schweizer Bevölkerung. Die ernüchternden Resultate zeigen ein düsteres Bild auf. Rund ein Drittel der Schweizer leiden an psychischen Problemen. Allen voran Depressionen und Angststörungen. Und dabei sind wir Schweizer nicht die einzigen. Auch in England wurden Zahlen veröffentlicht, die aufhorchen lassen oder es zumindest müssten. Es braucht dringend neue Perspektiven! Ansätze in diesem Artikel.

>Bern: Ihre nächste Notfallstelle befindet sich ...

Im Jahr 2024 wurde der Rettungsdienst von Schutz und Rettung Bern täglich durchschnittlich 60-mal beansprucht, ähnlich wie im Vorjahr. Welcher Art waren diese Notfälle? Was bedeutet dies für unser Gesundheitswesen? Können diese Notrufe verhindert oder zumindest reduziert werden?