140 Ratgeber

>Hausärzte-Mangel: Bessere Voraussetzungen schaffen

Der Fachkräftemangel gehört bereits zu unserem Alltag. Bei einigen Berufsfeldern kann es uns jedoch echt weh tun. Zum Beispiel bei den HausärztInnen.

>Arbeiten im Spital? Warum? Gute Gründe? Genau!

Unser Gesundheitswesen verändert sich. Damit ist es nicht alleine. Auch wir verändern uns laufend. Das gehört zum Leben. Veränderungen treiben uns voran und verhindern somit Stillstand. Veränderungen positiv mitgestalten können ist zutiefst sinnstiftend. Arbeiten im Spital bietet in dieser Hinsicht spannende Perspektiven sowie diverse Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

>Von der wichtigen Balance zwischen Beruf und Privatleben

Wir Menschen sind so gestrickt, dass wir uns nach Möglichkeit einen Beruf oder einen Job suchen, der unsere Werte und damit auch uns selbst erfüllt. Für diesen Job setzen wir uns ein, oft auch überdurchschnittlich. Letzteres fällt uns leichter, wenn gewisse Rahmenbedingungen stimmen. Ist das Gegenteil der Fall, leidet auch unsere Leistung. Über die Balance zwischen Beruf und Privatleben.

>Unser Gesundheitswesen und seine (fehlenden) Perspektiven

Arbeiten im Gesundheitswesen bedeutet in der Regel, vulnerable Personen während ihres Gesundungsprozesses professionell zu unterstützen. Es bedeutet auch, Einsicht in sehr sensible Daten zu erhalten. Und es bedeutet, auf relevante Informationen angewiesen zu sein, übersichtlich gestaltet und schnell erreichbar. Denn oft geht es um Minuten. Und immer um Leben. Um die richtigen Entscheide. Die Ziele wären eigentlich klar, so könnte man denken. Doch im Gesundheitswesen mangelt es zurzeit an vielem. Zum Beispiel an Datensicherheit. Nicht aber an überlastetem Personal. Warum das so ist, zeigen wir.

>Die psychische Gesundheit als Warnzeichen?!

Ende 2023 veröffentlichte das Schweizerischen Gesundheitsobservatorium OBSAN einen Bericht zur psychischen Gesundheit der Schweizer Bevölkerung. Die ernüchternden Resultate zeigen ein düsteres Bild auf. Rund ein Drittel der Schweizer leiden an psychischen Problemen. Allen voran Depressionen und Angststörungen. Und dabei sind wir Schweizer nicht die einzigen. Auch in England wurden Zahlen veröffentlicht, die aufhorchen lassen oder es zumindest müssten. Es braucht dringend neue Perspektiven! Ansätze in diesem Artikel.

>Bern: Ihre nächste Notfallstelle befindet sich ...

Im Jahr 2024 wurde der Rettungsdienst von Schutz und Rettung Bern täglich durchschnittlich 60-mal beansprucht, ähnlich wie im Vorjahr. Welcher Art waren diese Notfälle? Was bedeutet dies für unser Gesundheitswesen? Können diese Notrufe verhindert oder zumindest reduziert werden?

>Gesucht: Psychiaterinnen. Gefunden: Warteschlange. Die Gründe.

Der Wecker klingelt, die Realität holt uns ein. Aufstehen ist angesagt. Bewegen. Ja, klar: Für viele mag das kein Problem sein. Doch was, wenn ein Wollen-und-nicht-können-Können eintritt? Dann - eigentlich schon viel früher! - ist es Zeit, sich auf die Bedürfnisse von Körper und Psyche einzulassen. In ernsten Fällen erfordert dies die Meinung und Expertise von Fachpersonen: zum Beispiel von Psychiatern. Doch die werden zurzeit überrannt. Willkommen in der Realität!

>Kosten im Gesundheitswesen: Wie können wir sie bremsen?

Leistung kostet. Das ist ganz normal. Doch wenn eine bestimmte Leistung zu viel kostet, wehren wir uns. Das ist zum Beispiel im schweizerischen Gesundheitswesen der Fall. Den meisten Beteiligten ist längst bewusst, dass es so nicht weitergehen kann. Auch Bundesrat und Parlament wollen die Kosten unbedingt senken. Doch das Wie-und-wo-Sparen gestaltet sich als schwierig. Auch Volksinitiativen zur Senkung der Gesundheitskosten fallen deutlich durch. Ein Überblick über eine komplexe Thematik.

>Steigende Gesundheitskosten: Zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen und Hoffnung

"Die Universitätsspitäler in Bern, Zürich, Genf und Lausanne haben im Jahr 2023 zusammen über 220 Millionen Franken Verluste angehäuft." schreibt die NZZ im Kommentar "Zeitbombe Spitalfinanzierung". Die Spitäler der Kantone Aargau, Bern, Freiburg und weitere mussten mit Millionen Franken unterstützt werden. Als Hauptgründe werden die Alterung der Gesellschaft (SRF), die inflationäre Teuerung bei Einkauf und Energie sowie Lohnanpassungen (NZZ) genannt. Ansätze, die den administrativen Aufwand für Ärzte - dank professioneller KI - um bis zu 70 Prozent senken und Personaleinsatz-Planung, die mit

>Personalfluktuationen im Gesundheitswesen - wenn Lücken Auswirkungen haben

Fluktuationen in einem Team gehören zu unserem Berufsalltag. Die Gründe: vielseitig. Persönliche Neuorientierung, Wegzug, ein attraktiveres Stellenangebot, eine schwierige wirtschaftliche Situation oder ein zu hoher Arbeitsdruck aufgrund von unrealistischen Zielen. Nicht selten werden Fluktuationen auch als Chance für Veränderungen gesehen. Neue Besen kehren schliesslich gut. Besonders im Gesundheitswesen kann dies negative Auswirkungen für PatientInnen zur Folge haben.